1945

GÜNTHER DISCHER BEFREIT

Günther Discher baut sich als Jugendlicher im „Dritten Reich“ seine erste Schallplattensammlung auf. Er lernt andere Hamburger Jugendliche kennen, die wie er den Jazz und den Swing lieben. Doch bald gerät diese Jugend in den Fokus der Nationalsozialisten, die den Swing als „undeutsch“ ablehnen. Für Günther hat das dramatische Folgen: Er wird verhaftet und kommt in das Jugend-KZ Moringen, wo er wie seine Mitinsassen Zwangsarbeit leisten muss. Nach dem Krieg bleibt der Swing Günthers Leidenschaft: Er sammelt Tonträger und legt als DJ Schallplatten auf.

20. März 1925

Das Koffergrammophon (ca. 1935) war im Besitz eines Swingfans, der hier drauf die “unerwünschten Platten” abgespielt und danach “gehottet” hat

Günther, auch Günter, Discher wird am 20. März 1925 in Eimsbüttel, einem Stadtteil Hamburgs, geboren. Er besucht die Volksschule. Durch einen Freund, der ein Trichtergrammophon hat und dessen Eltern Schallplatten mit Tanzmusik – auch aus den USA – besitzen, lernt Günther Jazz- und Swingmusik kennen und lieben. Günthers Mutter schenkt ihrem zehnjährigen Sohn ein gebrauchtes Tischgrammophon.

1937

Titel der Begleitbroschüre zur Ausstellung „Entartete Musik“, 1939

Ab 1937 baut Günther seine erste Schallplattensammlung auf. Er lernt Hamburger Jugendliche kennen, mit denen er die Leidenschaft für Jazz und Swing teilt. Obwohl im „Dritten Reich“ Swingmusik als „entartet“ verunglimpft wird, können die Nationalsozialisten nicht verhindern, dass viele Jugendliche die Musik hören und Swing in Tanzlokalen, auf privaten Feiern und bei heimlichen Treffen gespielt wird.

Die nationalsozialistische Verfolgung der
„Swing-Jugend“

Swingfans NS-Zeit
Hamburger Swingfans beim Ausflug, 1940

„Swing-Jugend“ war keine Selbstbezeichnung der Jugendlichen, sondern eine Bezeichnung, mit der die Nationalsozialisten eine moderne Jugendsubkultur stigmatisierten. Die Gründe, weshalb die Nationalsozialisten Günther Discher und andere Jugendliche verfolgten, waren kultureller Art. Die Leidenschaft der Jugendlichen für den Swing, ihre Sehnsucht nach individueller Freiheit, ihr unangepasster Lebensstil und das Lebensgefühl, für das sie standen, passten nicht in die rassistische Weltanschauung und das enge Korsett des auf Härte, Disziplin und Opferbereitschaft ausgerichteten nationalsozialistischen Erziehungsideals. Diese Jugendlichen mit ihrer Faszination für die Musik aus dem englischsprachigen Raum und ihrem eigenen Stil waren damit nicht politisch im engeren Sinne. Sie provozierten aber durch ihr extravagantes, teilweise gewitztes und ausgefallenes Auftreten die Nationalsozialisten. Im Zweiten Weltkrieg verschärfte sich die Lage der swingliebenden Jugendlichen, die trotz allem ihrer Musik treu blieben, sich privat und in Clubs trafen und tanzten und sich damit, aus der Sicht der Nationalsozialisten, „zersetzend“ verhielten. Immer häufiger wurden die Jungen und Mädchen verraten und auch verhaftet.

Die Nationalsozialisten betrachteten ein grundsätzlich privates Vergnügen, einen Lebensstil mit dem damit verbundenen Lebensgefühl, als “oppositionelles Verhalten”, das sie mit aller Härte verfolgten. Nicht alle swingbegeisterten Jugendlichen wurden verhaftet. Und von denen, die verhaftet wurden, kamen manche “nur” für ein paar Tage, Wochen oder Monate in ein Gefängnis oder in ein Konzentrationslager. Wieder andere teilten das Schicksal von Günther Discher und verschwanden für Jahre hinter Mauern – ein Schicksal, das nicht alle überlebten.

1940-1942

Das Trocadero in Hamburg, hier um 1938, ist ein beliebter Treffpunkt der swingliebenden Jugend

Der Zweite Weltkrieg tobt in Europa. Günther verlässt die Schule und beginnt eine Ausbildung zum Kaufmann. Auch als sich 1941 die Rahmenbedingungen beim Erwerb von Tonträgern verändern, kann Günther weiterhin Schallplatten beschaffen und diese an Kneipen im Hamburger Vergnügungsviertel St. Pauli liefern. Günther verhandelt geschickt mit Händlern und kommt so weiterhin an Swingmusik. Ebenso versorgen ihn mit der Wehrmacht im Ausland stationierte Freunde mit Musikmaterial. Günther beliefert Hamburger Swing-Clubs mit Musik, wenn zum Beispiel deren Platten zuvor konfisziert worden waren.

1942

Swing im Alsterpavillon 1942 mit der holländischen Band von John Kristel

1942 besitzt Günther ungefähr 400 Schallplatten. Es ist die Zeit, in der Jugendliche, die Swingmusik hören, sich in Tanzlokalen treffen oder illegale Swingpartys veranstalten, verstärkt in das Visier der Gestapo geraten. Auch bei seinen Nachtwachen in der Firma hört Günther Swing und wird, nach eigener Aussage, von einem Kollegen verraten.

1. November 1942

 

Am 1. November 1942 wird der 17-jährige Günther verhaftet. Weil er seine Tonträger kurz zuvor anderswo versteckt hat, bleibt die Durchsuchung von Günthers Zuhause für die Gestapo erfolglos.

15. Januar 1943

“Altes Torhaus”, ehem. Eingang zum KZ Fuhlsbüttel, heute Eingang der Gedenkstätte

Der Vorwurf in Günthers Schutzhaftbefehl vom 15. Januar 1943 lautet dann: Illegaler Handel mit Jazzplatten und Anführer der „Swing-Jugend“. Aus nationalsozialistischer Sicht ist das “zersetzendes Verhalten”, das bestraft werden muss. Günther wird im Hauptquartier der Hamburger Gestapo an der Stadthausbrücke, dann im Polizeigefängnis in Hamburg-Fuhlsbüttel inhaftiert. Mit einem Zug von Hamburg-Altona wird Günther nach Northeim transportiert. Vom dortigen Bahnhof geht es zu Fuß zum Jugendkonzentrationslager nach Moringen.

Februar 1943

Beflaggtes Werkhaus im März 1933, wenig später Teil des Jugend-KZ Moringen

Mit Günther werden weitere Jugendliche aus Hamburg im Jugend-KZ Moringen inhaftiert. Sie eint die Liebe zum Swing und die Ablehnung der nationalsozialistischen Erziehung in der Hitlerjugend. Die Zwangsarbeit und die schrecklichen Rahmenbedingungen im KZ bezahlen viele Häftlinge mit dem Leben. Das gilt ebenso für Günthers Mithäftlinge, auch wenn sie versuchen, mithilfe der Swingmusik den Lageralltag zu überleben. Günther erinnert sich später so an die Bedeutung der Swingmusik im Lageralltag: „Es war eine Erinnerung und zur Aufmunterung. Und man stellte also doch fest, dass diese Musik die Nazis und das ganze Dritte Reich und alles überleben würde, denn diese Musik ist ja weitaus kräftiger als die ganze Propaganda, die damals in Europa von den Nazis betrieben wurde.“

Der Jugendwiderstand gegen den
Nationalsozialismus

Bruno Himpkamp

Mit zunehmender Verfolgung agierte auch die Hamburger “Swing-Jugend” politischer. Bruno Himpkamp war Anhänger der “Swing-Jugend” sowie Mitglied der Weißen Rose in Hamburg

Mit der Erforschung des Alltags im „Dritten Reich“ wurden auch die Spielräume deutlich, die sich den Menschen trotz allem damals boten, um ihre Ablehnung zu zeigen. In diesem Zuge gerieten Verweigerung, Unangepasstheit, Opposition und Widerstand der Jugendlichen zwischen 1933 und 1945 ins Blickfeld. Jugendliche aus allen Milieus stellten sich gegen den Nationalsozialismus: Für Jugendliche aus dem Arbeitermilieu führte der Weg in den Widerstand häufig über die sozialdemokratischen, sozialistischen oder kommunistischen Netzwerke. Bei oppositionellen Jugendlichen aus einem eher bürgerlichen Umfeld spielten Freundschaften, Netzwerke und informelle Zusammenschlüsse eine wichtige Rolle. Unter den Jugendlichen war letztlich die gesamte Bandbreite widerständigen Verhaltens zu finden: Vom unangepassten Auftreten bis hin zum offenen Protest und aktiven Widerstand. Häufig war es ein persönliches Erlebnis oder Ereignis, das die Jugendlichen in Opposition zum herrschenden Regime brachte. Es konnte die offene Diskriminierung eines Freundes oder einer Freundin oder die Zucht und Ordnung der Hitlerjugend (HJ) oder des Bundes deutscher Mädel (BdM) sein, die nicht in Einklang mit dem Wunsch nach individueller Freiheit oder einem eigenen Lebensstil und -gefühl zu bringen waren.

Oppositionelle Jugendliche gingen unterschiedliche Risiken ein. Zwar drohten denjenigen, die zum Beispiel durch unangepasstes Auftreten ihre Ablehnung zeigten, harte Strafen bis hin zur Inhaftierung im Gefängnis oder in einem Jugendkonzentrationslager. Doch Andere riskierten bewusst ihr Leben, indem sie beispielsweise in Flugblättern über den Nationalsozialismus aufklärten.
Die Jugendlichen, die sich – in welcher Form und aus welchen Motiven auch immer – gegen den Nationalsozialismus wehrten, können gar nicht genug gewürdigt werden. Zumal die Nationalsozialisten beanspruchten, die Jugend komplett zu erfassen. Es bleibt allerdings festzuhalten, dass oppositionelle Jugendliche eine kleine Minderheit darstellten. Die breite Mehrheit verhielt sich angepasst, lief mit oder stellte sich überzeugt in den Dienst des „Dritten Reichs“ – gerade weil die Nationalsozialisten sich als „jugendlich“ präsentierten, um mit dem Althergebrachten “aufzuräumen”.

1945-1952

Alliierter Ausweis von Günther, 1945

Nach der Befreiung des Jugend-KZ Moringen kehrt Günther nach Hamburg zurück, das zur Britischen Besatzungszone gehört. Das Haus, in dem er seine Plattensammlung untergebracht hat, ist von Bomben zerstört. Nur ein Tonträger aus seiner alten Plattensammlung, den Günther vor seiner Haft verschenkt hat, übersteht den Krieg. Als er diesen 1947 zurückerhält, ist es der Anfang des Aufbaus einer neuen Plattensammlung. Günther kann seine kaufmännische Ausbildung noch abschließen. Er muss seine haftbedingten Verletzungen mehrfach medizinisch behandeln lassen.

Ab 1952

 

Günther gilt als genesen und kann arbeiten. Er schult um, wird EDV-Fachmann und leitet ein Rechenzentrum. In den 1950er Jahren entsteht der Beruf des Diskjockeys (DJ) – auch aus Kostengründen. Denn immer weniger Clubs können sich regelmäßige Auftritte von ganzen Orchestern finanziell leisten, das Auflegen von Schallplatten durch einen DJ ist da eine kostengünstige Alternative. Auch Günther wird DJ. Er heiratet und gründet eine eigene Familie.

1990er Jahre

Günther mit seiner Plattensammlung, 1998

Insbesondere als Rentner legt Günther oft und gerne Platten auf. Ab Mitte der 1990er Jahre veröffentlicht er aus seiner auf 25.000 Tonträger angewachsenen Sammlung Hits aus der Zeit, als er Jugendlicher beziehungsweise junger Erwachsener war, in einer eigenen CD-Edition. Durch sein umfangreiches Wissen und seine Erlebnisse wächst Günther die Rolle eines „Swing-Historikers“ zu. Gerne präsentiert er Raritäten aus seinem Musikarchiv und erläutert Eigenschaften der von ihm geliebten Musik. Im Jahr 1996 werden in der Radiosendung des NDR „Das gibt’s nur einmal“ erstmals Swingtitel aus Günthers Musikarchiv präsentiert. Drei Jahre später, 1999, legt Günther als DJ unter anderem bei der Kölner Popkomm auf. So verschafft er auch jüngeren Hörer:innen den Zugang zum Swing.

2000er Jahre

Festredner Günther Discher bei der Eröffnung der neuen Dauerausstellung "Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933-1945", 2003.

Im Jahr 2000 erhält Günther durch den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg die Biermann-Ratjen-Medaille für künstlerische Verdienste. 2003 bekommt er den Hamburg-Jazz-Award für sein Engagement für den traditionellen Jazz im Radio. Auszeichnungen wie diese können zwar die Vergangenheit und Verfolgung nicht ungeschehen machen, sind aber vielleicht eine – zumindest symbolische – Entschädigung und vor allem eine Anerkennung für Günthers Verdienste um den Swing, der ein Leben lang seine Leidenschaft ist. Günther macht auch einen Podcast: „Hotkoffer“ erscheint im Mai 2006 auf seiner Homepage.

Aufarbeitung

Treffen ehemaliger Häftlinge des KZ Fuhlsbüttel

Ende der 1980er Jahre wird mit der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verbrechen im Jugend-KZ Moringen begonnen. Günther stellt sich immer wieder und bis ins hohe Alter als Zeitzeuge zur Verfügung und nimmt an zahlreichen Gedenkveranstaltungen teil. In „Der Versuch einer Berührung“, einem Dokumentarfilm aus dem Jahr 1988, erzählt Günther von seiner Haft. Der Spielfilm „Swing Kids“ verarbeitet 1993 Günthers Lebensgeschichte. Auch in dem Dokumentarfilm „Die Unwertigen“ von 2009 ist Günther ein Zeitzeuge, der über sein Verfolgungsschicksal und seine Erfahrungen spricht.

9. September 2012

Grabstein für Günther Discher in Hamburg-Ohlsdorf

Günther stirbt am 9. September 2012 im Alter von 87 Jahren in Hamburg. Er wird auf dem Friedhof in Hamburg-Ohlsdorf beerdigt.

WÖRTLICHE ZITATE

Günther Discher wurde wörtlich zitiert nach: https://gedenkstaette-moringen.de/website/49.html. An die aktuelle deutsche Rechtschreibung angepasst.

SEKUNDÄRLITERATUR

Barber-Kersovan, Alenka; Uhlmann, Gordon (Hrsg. Für den Landesmusikrat Hamburg): Getanze Freiheit. Swingkultur zwischen NS-Diktatur und Gegenwart, Hamburg/ München 2002.

Breyvogel, Wilfried (Hg.): Piraten, Swings und Junge Garde. Jugendwiderstand im Nationalsozialismus, Bonn 1991.

ONLINEQUELLEN

Die Geschichte des Krankenhauses Moringen 1732-2008: mrvzn-moringen.niedersachsen.de

Die Swing-Jugend: planet-wissen.de

Dirk Hempel: Die systematische Nazi-Jagd auf die Hamburger Swing-Jugend: ndr.de

Einer der letzten „Swingboys“. Zum Tode von Günther Discher: jazzzeitung.de

Günther Discher. 20. März 1925 – 09. September 2012, in: gdw-berlin.de

Günther Discher. Mit Swing-Musik gegen die Nazis, in: gedenkstaette-moringen.de

Günther Discher im Interview: zeitzeugen-portal.de

Katharina Hohnsbehn: Günther Discher, in: Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit, Claudia Maurer Zenck, Peter Petersen (Hg.), Hamburg: Universität Hamburg, 2010 lexm.uni-hamburg.de

RIP: Günther Discher, jazzthing.de

Zu Charlotte Heile: gdw-berlin.de

Zum Jugend-KZ Moringen: martinguse.de

Zum Konzentrationslager und den Strafanstalten in Hamburg-Fuhlsbüttel: fuhlsbuettel.gedenkstaetten-hamburg.de

Zur „entarteten Musik“: dhm.de

BILDQUELLEN

Alliierter Ausweis Bruno Himpkamp

Theodosios, Alliierter Ausweis von Bruno Himpkamp für ehemalige politische Häftlinge, 2004, online verfügbar: wikimedia.org. Lizenz: CC BY-SA 3.0.

Alliierter Ausweis Günther Discher

Alliierter Ausweis Günther Discher, mit freundlicher Genehmigung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

Beflaggtes Werkhaus

Beflaggtes Werkhaus zur Eröffnung des Reichstages, 21.03.1933, mit freundlicher Genehmigung des MRVZN Moringen.

Entartete Musik

Hans Severus Ziegler, Titel der Begleitbroschüre zur Ausstellung „Entartete Musik“, 1939, gemeinfrei, online verfügbar: archive.org.

Eröffnung der neuen Dauerausstellung "Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933-1945", F 2003-1417

Eröffnung der neuen Dauerausstellung „Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933-1945“, 04.09.2003, Fotografin: Katja Hertz-Eichenrode, F 2003-1417, mit freundlicher Genehmigung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

Fuhlsbüttel

Flamenc, Ehemaliges Hauptportal der JVA Fuhlsbüttel und Gedenkstätte des KZ Fuhlsbüttel, Hamburg 2011, online verfügbar: wikimedia.org. Lizenz: CC BY-SA 3.0.

Grabstein für Günter Discher

Bernhard Diener, Grabstätte Günther Discher, Hamburg 2022, online verfügbar: wikimedia.org. Lizenz: CC BY-SA 4.0.

Günther mit Plattensammlung

picture-alliance/ dpa/dpaweb / Oliver Soulas

Hamburg Elbbrücke, Britische Armee, 1945

A Cromwell tank of ‚A‘ Squadron, 1st RTR, 7th Armoured Division, in position by the Elbbrücke (Elbe Bridge) in Hamburg, 3 May 1945, © IWM BU 5077.

Hamburg, Jungfernstieg mit Alsterpavillon

Hamburg, Jungfernstieg mit Alsterpavillon, um 1938, Barmbeker Schallarchiv.

Hamburg, Trocadero

Hamburg, Trocadero, um 1938, Barmbeker Schallarchiv.

Hamburger Swingfans beim Ausflug

Hamburger Swingfans beim Ausflug, 1940, Barmbeker Schallarchiv.

Koffergrammophon

Koffergrammophon, sog. Hotmühle, Modell Electrola, ca. 1935, Barmbeker Schallarchiv.

Swing im Alsterpavillon

Swing im Alsterpavillon 1942 mit der holländischen Band von John Kristel, Barmbeker Schallarchiv.

Treffen ehemaliger Häftlinge des KZ Fuhlsbüttel, F 2001-1387

Treffen ehemaliger Häftlinge des KZ Fuhlsbüttel, Gedenkstätte Fuhlsbüttel 14.05.2001, F 2001-1387, mit freundlicher Genehmigung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

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