1944

WŁADYSŁAW "WŁADEK" ZAREMBOWICZ ERMORDET

Władysław “Władek” Zarembowicz war ein junges Mitglied des Bundes der Polen in Deutschland und ein polnischer Pfadfinder in Breslau. Er wurde 1939 von der Gestapo im Alter von 21 Jahren inhaftiert und verbrachte sein restliches Leben als politischer Gefangener in verschiedenen Gefängnissen und Konzentrationslagern. Er wurde 1944 im KZ Mauthausen ermordet.

30. August 1918

Władek wird als Angehöriger der polnischen Minderheit im damals deutschen Breslau geboren. Seine Kindheit ist geprägt von polnischen Sitten und Traditionen. Seine Familie ist seit Ende des 19. Jahrhunderts in Breslau angesiedelt. Besonders seine Großtante Anna Jasińska hat großen Einfluss darauf, dass der polnische Patriotismus in der Familie einen sehr hohen Stellenwert einnimmt. Er schämt sich nie dafür der polnischen Minderheit anzugehören.

Kindheit

Breslau 1931

Władek hat zahlreiche musische Talente. Er spielt Klavier und Geige, schreibt Gedichte, ist künstlerisch begabt und zeichnet sehr gerne. Er ist auch ein Fremdsprachtalent – er beherrscht, neben dem Polnischen und Deutschen, das Englische, Französische sowie Latein und Altgriechisch. Trotz seiner Talente und Kenntnisse ist es ihm nicht möglich einen höheren Schulabschluss zu erlangen, da seiner Familie die finanziellen Mittel fehlen.

Anna Jasińska

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Urenkelin des polnischen Generals Jakub Jasiński, Jakubiner. Er war Poet und Revolutionär, der an der Seite des polnischen Nationalhelden Tadeusz Kościuszko kämpfte. Sie war Władeks Großtante und glühende polnische Patriotin.

Anna wurde am 10. Juli 1867 in Raschkau (pl. Raszków) bei Posen geboren. Ihre Jugend verbrachte sie in Großpolen. Ende des 19. Jahrhunderts siedelte sie nach Breslau um und eröffnete eine kleine Wäscherei. Sie fand sofort Anschluss zur polnischen Minderheit in Niederschlesien. Sie gehörte vielen verschiedenen Vereinen und Gruppen an, u.a. der Polnisch-Katholischen Gesellschaft, dem Chor „Harmonia“, der Gesellschaft polnischer Einzelhändler und natürlich auch dem Bund der Polen in Deutschland, dem sie bereits 1922 beitrat.

Anna engagierte sich vor allem für Kinder und die Studenten der Breslauer Universität. Sie setzte sich z.B. für den Erhalt der Breslauer Bursa ein, ein Studentenwohnheim ausschließlich für polnische Studierende. Sie wusste genau, dass in den Händen der Jugend die Zukunft der Pol:innen in Deutschland liegen würde, weswegen sie so viel Leidenschaft in ihre Ehrenämter legte. Die Studenten nannten sie liebevoll „Mütterchen der Jugend“. Sie organisierte gesellige Abende, Feste und auch Weihnachtsfeiern im Dom Polski, wobei sie oft ihr privates Geld investierte. Auch ihre Wohnung wurde zum regelrechten Hort des Polentums. Dort versammelten sich junge Polen, um gemeinsam polnische Bücher zu lesen, zu diskutieren und über die Geschichte Polens und die aktuelle Politik mehr zu erfahren. Während des Krieges wurden ihre Wohnung und Wäscherei mehrfach von der Gestapo durchsucht. Vermutlich meldeten ihre Nachbarn, dass sie dort polnische Gruppentreffen abhielt. Ihr hohes Alter führte vermutlich dazu, dass sie nicht inhaftiert wurde.


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1926

Symbolbild: Polnische Pfadfinder

Seit 1926 ist Władek Mitglied der polnischen Pfadfinderbewegung in Deutschland, die unter der Schirmherrschaft des Bundes der Polen in Deutschland gegründet wurde. Seit dieser Zeit nimmt er aktiv an den Tätigkeiten der männlichen Pfadfindergruppe im Namen des Königs Bolesław Chrobry in Breslau teil. Er nimmt am Unterricht der Polnischen Sprache im Dom Polski in Breslau teil und ihren Festen, bei denen er selbstgeschriebene Gedichte aufsagt. Zum Teil organisiert er die Jugendfeiern selbst. Auch in dem dort ansässigen Chor „Harmonia“ und der Theatergruppe des Dom Polski ist Władek ein aktives Mitglied.

Bund der Polen in Deutschland

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Der Bund der Polen in Deutschland (pl. Zwązek Polaków w Niemczech) wurde 1922 in Berlin gegründet und als eingetragener Verein registriert. Es war eine Zufluchtsstätte für alle Polen die nach der Wiedererlangung der Staatlichkeit Polens 1918 in Deutschland blieben. Dieser Verein erlaubte es den Polen in Deutschland ihre Kultur, Traditionen, Sprache und Identität zu pflegen. Die Vereinigung zählte am Vorabend des Zweiten Weltkriegs ungefähr 6.000 Mitglieder. Der Hauptsitz war das „Polski Dom“ (dt. Polnisches Haus) in Berlin, an den auch eine polnische Bank und die Redaktion der Zeitung „Dziennik Berliński“ (dt. Berliner Tagesblatt) angeschlossen war. Es gab mehrere Verbandshäuser, unter anderem in Breslau und im Ruhrgebiet.

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 blieb der Bund vorerst bestehen. Es wurde dem Verband 1938 sogar erlaubt, den Kongress der Polen in Berlin im Theater des Volkes abzuhalten. Doch mit dem Überfall auf Polen wurde der Verein 1939 aufgelöst und 1940 offiziell von den deutschen Behörden verboten. Daraufhin fand die Verfolgung der Mitglieder durch die Gestapo statt, die meist mit der Deportation in Konzentrationslager endete. Auch das gesamte Vermögen und die Immobilien des Vereins wurden beschlagnahmt. Die Gebäude übernahm der Führungsstab der Einwanderzentrale, der für die Umsiedlung Deutscher aus polnischen Gebieten zuständig war.

Auf dem Bild links ist die ehemalige polnische Arbeiterbank in Bochum zu sehen. Auf der Wand ist noch die Inschrift zu erkennen.


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1933/34

Zeitschriftencover “Mały Polak w Niemczech"

Die Hitlerjugend fordert von der polnischen Pfadfindergruppe sich ihnen als Untereinheit einer „autonomen nationalen Minderheit“ anzuschließen. Aber dies wird vehement von den polnischen Pfadfindern abgelehnt. Sie wehren sich standhaft dagegen. Um seiner Mutter finanziell unter die Arme zu greifen, fängt Władek früh an zu arbeiten und schließt die Schule mit der „kleinen Matura“ ab.


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1937 - 1939

Es wird schnell klar, dass Władek auch ein Geschick darin besitzt, Gleichaltrige und auch größere Gruppen zu leiten. Deswegen wird er Gruppenführer seines Pfadfinderverbandes. Zu dem Zeitpunkt ahnt noch keiner, dass er der letzte Gruppenleiter der polnischen Pfadfinder in Breslau sein würde. Die Pfadfinderei ist für ihn ein Zufluchtsort vor dem brutalen Regime, das die polnische Minderheit auf den Straßen Breslaus verfolgt.

BRESLAU VS. WROCLAW

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Die niederschlesische Stadt dt. Breslau (pl. Wrocław) an der Oder war zu verschiedenen Zeitpunkten der Geschichte unter unterschiedlicher Herrschaft. Bis ins Mittelalter herrschte das polnische Königsgeschlecht der Piasten. Um 1200 ließen sich die ersten deutschen Siedler nieder. Mitte des 16. Jahrhunderts übernahm das deutsche Adelsgeschlecht der Habsburger und danach die Hohenzollern die Herrschaft über Niederschlesien. In der Stadt herrschte darum eine sehr heterogene Bevölkerungsstruktur vor. Im Breslau der Zwischenkriegszeit belief sich die polnische Minderheit auf 2.000 bis 4.000 Menschen. Die strenge Germanisierungspolitik und die Wiedererlangung der polnischen Staatlichkeit 1918 waren Gründe für viele Pol:innen das Reich zu verlassen, und sich in dem neuen polnischen Staat anzusiedeln. Trotz allem blieb eine sehr aktive polnische Gemeinde weiterhin in Breslau bestehen.


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12. Oktober 1937

Symbolbild: Polnische Pfadfinder

Nachdem Władek Gruppenleiter geworden ist, wird die Gestapo blitzschnell auf ihn aufmerksam. Er wird am 12. Oktober in die Gestapo-Zentrale einberufen. Hier teilt man ihm mit, dass es seinem Pfadfinderverband untersagt ist, polnische Uniformen, die Nationalfarben Rot und Weiß und polnische Symbole wie das Rodło zu tragen. Vorerst umgehen die Mitglieder dieses Verbot geschickt, indem sie sich mit langen Mänteln bedecken und Treffen in den geschützten Räumen des Dom Polski abhalten.


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RODŁO

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Das Zeichen wurde von der Grafikerin und Künstlerin Janina Kłopocka 1932 entworfen. Ein Jahr später wurde es zum offiziellen Symbol des Bundes der Polen in Deutschland. Es symbolisiert den Flussverlauf der Weichsel und weist besonders die Lage Krakaus aus. Es handelt sich um ein vereinendes Symbol des polnischen Volkes und seiner Kultur. Der Name des Zeichens „Rodło” setzt sich zusammen aus „ROdzina“ (dt. Familie) und GoDŁO (dt. Wappen). Der Name stammt vom Journalisten Edmund Jan Osmańczyk.

Seit 1933 war es Organisationen und Vereinen im Deutschen Reich verboten die polnische Staatsflagge und den polnischen Adler zu nutzen, deswegen bemühte man sich um ein anderes Erkennungszeichen. Es wurden schon zuvor Wettbewerbe veranstaltet, um ein geeignetes Symbol zu kreieren. Endlich wurde die junge Warschauer Künstlerin Janina Kołopocka beauftragt ein Wappen zu erstellen, dass sich von deutschen Runen, aber vor allem von dem SS-Zeichen klar unterscheiden sollte.


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6. März 1938

Tafel mit den „Fünf Wahrheiten eines Polen“ an einer Kirche.

Władek nimmt mit seiner Mutter Anna Zarembowicz und seiner Großtante Anna Jasińska am Kongress der Polen in Deutschland in Berlin teil. Es werden dort die „Fünf Wahrheiten eines Polen“ verfasst:

1. Wir sind Polen!
2. Der Glaube unserer Väter ist auch der Glaube unser Kinder!
3. Allen Polen sind Brüder.
4. Ein Pole dient jeden Tag seiner Nation!
5. Polen ist unsere Mutter – und über die Mutter spricht man nicht schlecht!

Anfang September 1939

Zwangsarbeiterinnen im KZ Ravensbrück

Seine Mutter Anna Zarembowicz wird bereits in den ersten Tagen nach dem deutschen Überfall auf Polen festgenommen und im Konzentrationslager Ravensbrück interniert.
Sie überlebt die mehrmonatige Inhaftierung und den Krieg. Der Grund ihrer Festnahme ist die Tätigkeit im Bund der Polen in Deutschland, in dem sie noch bis in die Mitte der 1950er Jahre aktiv ist.

20. September 1939

Einlieferungsbescheid Breslau

Auch Władek wird von der Gestapo in Glatz (pl. Kłodzko) festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, Spionage für den polnischen Militärgeheimdienst zu betreiben. Er habe über eine Tante in Polen einem polnischen Grenzbeamten Skizzen des Breslauer Militärflughafens und der dort hinführenden Zufahrtswege zukommen lassen. In Wirklichkeit ist der polnische Beamte, dem die Skizzen übergeben werden, ein Spion des deutschen Geheimdienstes. Er gibt den Fall an die Gestapo weiter. Władek befindet zunächst im Untersuchungsgefängnis in Breslau. In einem Prozess wird er des Landesverrats schuldig gesprochen und als gefährdendes Mitglied einer gefährlichen Organisation eingestuft, was seine lange Haftzeit erklärt.

1939

Häftlingskarte Breslau

Seit dem Tag seiner Festnahme verbringt er den Rest seines Lebens in Haft, sowie in verschiedenen Konzentrationslagern. Er sieht seine Mutter ein letztes Mal wieder, als er zu einem Verhör nach Breslau gebracht wird. Laut ihrer Aussage ist er abgemagert und verwahrlost, sodass sie kein Wort herausbringen kann, als sie ihn sieht.

5. Oktober 1939

Häftlingskarte Buchenwald

Nach dem Schuldspruch wird Władek in das Konzentrationslager Buchenwald.
bei Weimar verlegt. Er trägt die Häftlingsnummer 8107. Von dort aus schreibt er seiner Mutter und seiner Großtante Briefe. Er schreibt sie in deutscher Sprache, da das Schreiben auf Polnisch verboten ist und eine strenge Zensur der Briefe in den Konzentrationslagern herrscht. Es sind rund 30 dieser Briefe erhalten.

29. November 1940

Wołow Gefängnis

Władek wird in das Polizeigefängnis in Breslau, Freiburgerstraße 1, verlegt. Später ist er auch in Brieg (pl. Brzeg) und Wohlau (pl. Wołów) im Gefängnis, wo er viel Gewalt und Schmerz erfährt. Von Wohlau aus wird er dann letztendlich in das KZ Mauthausen deportiert.

7. Januar 1944

KZ Mauthausen

Władek ist nach Mauthausen überführt worden. Er trägt die Häftlingsnummer 48179.

30. März 1944

Meldung über Władeks Tod in Mauthausen

Im Alter von nur 25 Jahren wird Władek im Konzentrationslager Mauthausen ermordet. Es ist laut Augenzeugen davon auszugehen, dass er bei lebendigem Leibe verbrannt wird.

April 1944

Grab von Władek in Wrocław.

Die Urne mit seiner Asche wird nach Wrocław überführt und ist dort auf dem Laurentius Friedhof beigesetzt. Sein Grab ist mit Pfadfindersymbolen und dem Rodło geschmückt.

Gedenken

Seit 1970 trägt die Sportgrundschule Nr. 72 in Breslau Władeks Namen. 1974 wurde eine Straße nach ihm benannt. Auch eine Pfadfinder-Abteilung trägt seinen Namen.

WIEDERGUTMACHUNG

Die Situation nach dem Krieg war für die polnische Minderheit im nun polnischen Wrocław sehr schwer. Sie wurden als deutsche Autochthonen vom kommunistischen Staat eingestuft und hatten dadurch Nachteile und wurden stigmatisiert. Der TMW (Towarzystwo Miłośników Wrocławia, dt. Gesellschaft der Liebhaber Breslaus) hat 1956 Bestrebungen eingeleitet, die Leiden und Aufopferungen der Breslauer Mitglieder des Polenbundes von staatlicher Seite finanziell anzuerkennen. Dies war für nur 13 Personen von Erfolg gekrönt, sie bekamen daraufhin geringe Renten ausgezahlt.


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Autorin: Ines Skibinski

WEITERE FÄLLE

Ludwig
Baumann

Antonina
Nikiforova

Günther
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Natalija
Radtschenko

Maria
Potrzeba

BILDQUELLE

Anna Jasińska

Anna Jasińska, gemeinfrei, online verfügbar unter: https://wikimedia.org/.

Breslau, Rathaus 1931

Autor:in unbekannt, Breslau, Rathaus, 1931, Bundesarchiv, B 145 Bild-P049811, online verfügbar: https://commons.wikimedia.org/, Lizenz: CC BY-SA 3.0.

Breslau 1936, spielende Kinder

FOTO:Fortepan/ Lőrincze Judit, Hotel Monopol, Breslau 1936, online verfügbar: https://commons.wikimedia.org/, Lizenz: CC BY-SA 3.0.

Deutsche Soldaten in Warschau 1939

German soldiers parade through Warsaw to celebrate the conquest of Poland. United States Holocaust Memorial Museum Photo Archives #09866. Courtesy of National Archives and Records Administration, College Park. Copyright of United States Holocaust Memorial Museum.

Gedenktafel Grundschule

Bonio, Tablica ku czci Władysława Zarembowicza, online verfügbar: wikipedia.org, Lizenz: CC BY-SA 3.0.

Grab Władek

Grab Władysław Zarembowiczs, Wrocław 21.6.2022, Privateigentum Ines Skibinski, Polen.

Häftlingskarte Breslau

Individuelle Häftlingsunterlagen, Häftlingskarte Władysław Zarembowicz, 1.1.26.3, 10102603oS, ITS Digital Archiv, Arolsen Archives.

Häftlingskarte Buchenwald

Individuelle Häftlingsunterlagen, Häftlingskarte Władysław Zarembowicz aus Buchenwald, 1.1.26.3, 10102603oS, ITS Digital Archiv, Arolsen Archives.

KZ Mauthausen

The entrance to the SS compound at Mauthausen. United States Holocaust Memorial Museum Photo Archives #10379. Courtesy of National Archives and Records Administration, College Park. Copyright of United States Holocaust Memorial Museum.

KZ Ravensbrück, Zwangsarbeiterinnen

Autor:in unbekannt, KZ Ravensbrück, Zwangsarbeiterinnen, 1939, Bundesarchiv, Bild 183-1985-0417-15, online verfügbar unter: https://commons.wikimedia.org/, Lizenz: CC BY-SA 3.0.

Polnische Arbeiterbank Bochum

Maschinenjunge, Polnische Arbeiterbank Bochum, Bochum 2007, online verfügbar: https://commons.wikimedia.org/, Lizenz: CC BY-SA 3.0.

Polnische Pfadfinder

Polnische Pfadfinder vor 1945 Harcerze, gemeinfrei, online verfügbar unter: https://commons.wikimedia.org.

Portrait Władek

Portrait Władysław Zarembowicz, 1930er Jahre, online verfügbar unter: https://ssp72.pl/Władek-Zarembowicz.jpg/Rodlo.

Rodło

Szmbol Rodło, gemeinfrei, online verfügbar unter: wikimedia.org/.

Rückzug deutscher Truppen auf Breslau

Autor:in unbekannt, Rückzug deutscher Truppen auf Breslau, Oberschlesien 02.02.1945, Bundesarchiv, Bild 183-H26408, online verfügbar: https://commons.wikimedia.org/, Lizenz: CC BY-SA 3.0.

Tafel Kirche

Bonio, Rodło tablica 1, 2007, online verfügbar unter: https://commons.wikimedia.org/, Lizenz: CC BY-SA 3.0.

Todesmeldung

Individuelle Häftlingsunterlagen, Todesmeldung Władysław Zarembowicz, 1.1.26.3, 10102603oS, ITS Digital Archiv, Arolsen Archives.

Wołow Gefängnis

Gefängnis in Wołów heute, Wołów 24.6.2022, Privateigentum Ines Skibinski, Polen.

Wrocław

Aerial photograph of Wrocław, gemeinfrei, online verfügbar unter: wikimedia.org/.

Zarembowicz Tablica

Zarembowicz Tafel, gemeinfrei, online verfügbar unter: wikimedia.org/.

Zeitschriftencover “Mały Polak w Niemczech”

Zeitschriftencover „Mały Polak w Niemczech“, 1936, gemeinfrei, online verfügbar unter: commons.wikimedia.org/.

Zerstörtes Rathaus in Breslau

Autor:in unbekannt, Das zerstörte Rathaus in Breslau, 1945, online verfügbar: wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 3.0.

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SEKUNDÄRLITERATUR

Kaczorowska, Katarzyna: O harcerzu, który kochał Polskę i zginąl, in: Nasza Historia, 26.8.2016, online verfügbar: naszahistoria.pl.

Kobel, Ewa: Patroni wrocławslich ulic, placów i zaułków, Breslau 2008.

Koser, David: Bund der Polen in Deutschland, in: Ders./Schmidt, Roman (Hg.), Hauptstadt des Holocaust. Orte nationalsozialistischer Rassenpolitik in Berlin, Berlin 2009.

Loew, Peter-Oliver, Wir Unsichtbaren. Geschichte der Polen in Deutschland, Darmstadt 2014.

Ruchniewicz, Krzysztof: Der erste Kongress der Polen in Deutschland 1938, online verfügbar: https://www.porta-polonica.de/der-erste-kongress-1938.

Ruchniewicz, Krzysztof: Rodło-Zeichen, online verfügbar: https://www.porta-polonica.de/rodlo-zeichen.

Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten/Verein NIKE Polnische Unternehmerschaft (Hg.), Die polnische Minderheit im KZ. Polska mniejszość w KZ, 1939–1945. Mitglieder polnischer Verbände im Deutschen Reich in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Ravensbrück, Ausstellungskatalog (Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Bd. 42), Berlin 2013.

Wrzesiński, Wojciech, Die Politik der nationalsozialistischen Machthaber gegenüber der polnischen Minderheit in Deutschland (193-1945), in: Jacobmayer, Wolfgang u.a. (Hg.), Deutschland und Polen von der nationalsozialistischen Machtergreifung bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs, 1986, S. 85-92.

Zawisza, Alicja (Hg.), Do nich przyszła Polska, Breslau 2018.

ZUSÄTZLICH VERWENDETES QUELLENMATERIAL AUF UNSEREN SOCIAL MEDIA KANÄLEN

Breslau 1930

Autor:in unbekannt, Breslau, Neumarkt, Neptunbrunnen („Gabeljürge“), Breslau 1930, Bundesarchiv, B 145 Bild-P011852, online verfügbar: wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 3.0.

Breslau um 1907

Marktplatz von Breslau, um 1907, gemeinfrei, online verfügbar: wikimedia.org.

KZ Mauthausen, Spanische Überlebende

Spanish survivors take down the Nazi eagle that hangs above the entrance to the SS compound in Mauthausen on the day of liberation. United States Holocaust Memorial Museum Photo Archives #74558. Courtesy of National Archives and Records Administration, College Park. Copyright of United States Holocaust Memorial Museum.

Polnische Arbeiterbank Bochum

Maschinenjunge, Polnische Arbeiterbank Bochum, Bochum 2007, online verfügbar: wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 3.0.

Polnische Pfadfinder

Polnische Pfadfinder vor 1945, Harcerze, gemeinfrei, online verfügbar unter: wikimedia.org.

Posen, NS-Feierstunde

Autor:in unbekannt, Posen, NS-Feierstunde, Ehrenkompanie, November 1939, Bundesarchiv, Bild 183-E12108, online verfügbar: wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 3.0.

Sonderfahndungsbuch Polen

Sonderfahndungsbuch Polen, hg. Reichskriminalpolizeiamt, Berlin 1939, gemeinfrei, online verfügbar: wikimedia.org.